Zur Behandlung wird meist ein sehr leichter Druck und Zug an Schädelnähten, Membranen und Bindegeweben ausgeübt.
Als Ausgangspunkt wird der Cranio-sacrale Puls genommen, der wie auch der Atemrhythmus und der Herzschlag,
als eigenständiger Körperrhythmus zu betrachten ist.
Er kommt zustande durch die an- und abschwellende Bewegung der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit
mit einer Frequenz von 6-14 mal in der Minute.
Da sehr enge Verbindungen und wechselseitige Beziehungen zwischen dem Craniosacralen System,
dem Nervensystem und dem Skelettmuskelsystem zu den Organen und zum Gefäß- und Lymphsystem bestehen,
wirkt sie so vielschichtig.
Sie erhöht die Eigenregulationsfähigkeit des Organismus und die Abwehrkräfte.
Es stellt sich ein allgemeines Wohlbefinden sowie ein Nachlassen der Symptome ein.
Kopf-, Nacken, Rückenschmerzen, Hexenschuss, Kiefer- und Augenprobleme, akute und chronische Schmerzzustände,
Lernstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, emotionale Probleme, Disharmonie des zentralen und vegetativen Nervensystems,
besondere Beeinträchtigungen der Sinnesnervenfunktion (Sehen, Hören, Riechen, Tasten, Schmecken) sowie chronische Stresssymptome.
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